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<pre>Im Gegensatz zu den Wettanbietern, die die Siegchancen für Darmstadt und Bremen etwa gleichverteilen, legen sich die Wettfreunde allerdings fest und denken, dass trotz aller Heimstärke die Euphorie des ersten Sieges Bremen zu einem weiteren Sieg führt.  <p> Während den Rheinhessen die zuletzt aufkommende Abstiegsangst sichtlich Beine machte, schien die Werks-Kicker die drohende Aussicht auf eine Saison ohne internationalen Fußball kaum zu einer Intensivierung ihrer Anstrengungen zu motivieren.  <p>  Dessen Favoritenstellung kommt freilich nicht von ungefähr. Wurde die benachbarte Werkself doch in den vergangenen Jahren regelmäßig in der Champions League vorstellig, während der ungleich traditionsreichere FC zwischenzeitlich sogar in den Tiefen der Zweitklassigkeit herumdümpelte. <p> Sollte dieser nicht gelingen, droht Bayer 04 sogar der Absturz ans Tabellenende — nämlich dann, wenn Freiburg und Stuttgart im direkten Duell beispielsweise unentschieden spielen. <p>  Aussagekraft für den Liga-Auftakt in Dortmund wird dieses Spiel keine haben — es ist nämlich zu erwarten, dass Leipzig die beste Elf auf den Rasen des Signal Iduna Parks schicken wird.  </pre>


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<pre>Denn Darmstadt hat bereits Spiele gegen Köln, Dortmund und Gladbach hinter sich — allesamt Teams, die sich im Tableau um die vordersten Plätze streiten. Umso ärgerlicher ist es, dass in Spielen, wie am vergangenen Wochenende gegen den FC Augsburg, Punkte beinahe schon verschenkt wurden.  <p> Bei einer weiteren Niederlage könnten die Gladbacher sogar auf Platz 12 zurückfallen. Gegen die vor ihnen liegenden Hoffenheimer gilt es also wieder den Anschluss an die Europa League-Plätze zu finden — die Mannschaften erwartet ein Sechs-Punkte-Spiel.  <p>  Quoten Stand vom 17.12.2018, 16:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Die 0:2-Niederlage gegen Gladbach war saisonübergreifend nicht nur die dritte Liga-Niederlage in den letzten fünf Auswärtsspielen für Bayer, sondern zudem auch noch die dritte Liga-Auftaktpleite in Folge für die Westfalen. <p>  Nach dem 4:0-Erfolg in Heidenheim und dem Patzer von Leverkusen ist den Bayern die Meisterschaft so gut wie sicher. Schon an diesem Wochenende könnten sie sich zum neuen deutschen Champion krönen. Eine gewisse Vorsicht ist aber geboten. Denn gegen die Mainzer gab es eine von bisher nur zwei Niederlagen in der laufenden Bundesligasaison. Mit 87 Treffern ist der FCB die absolute Tormaschine im Oberhaus.  </pre> 


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<pre> Die Wettfreunde schließen sich den Einschätzungen der Online-Bookies dennoch an und gehen davon aus, dass sich Dortmund vor heimischer Kulisse — auch ohne Unterstützung der „gelben Wand“ für die Darmstadt-Blamage rehabilitieren will.  <p> Mit einem Sieg am 10. Spieltag könnte die Werkself den ohnehin schon gebeutelten Kölnern einen weiteren Tiefschlag versetzen — und die Situation in der Domstadt noch einmal richtig verschärfen.  <p>  Bereits im Vorjahr habe der Verein eine „schwierige Situation gemeistert“ aus der er nun „gestärkt hervorgehen“ wolle. <p>  Die erste Saison-Niederlage hat den FC Bayern prompt die Tabellenführung in der Bundesliga gekostet. Von der 0:1-Schlappe bei Borussia Dortmund muss sich der Rekordmeister nun am Samstag gleich in einem weiteren Spitzenspiel erholen. <p>  Mit diesem „Überfall“ wurde Schmidt auch bei jenem Triumph in der Dortmunder Festung dem Ruf gerecht, seine Mannschaft insbesondere in den Spitzenspielen mit einem vielversprechenden Matchplan auf den Plan zu schicken. Da sich ein solcher bei der unlängst erlittenen Schlappe beim FC Bayern jedoch noch nicht einmal ansatzweise erahnen ließ, dürfte eine umgehende Rehabilitierung nun namentlich auch für den Leverkusener Trainer eine Frage der Ehre sein.  </pre>


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<pre> Während sich die anderen beiden Blitzstarter aus München und Leverkusen tags zuvor in einem direkten Vergleich duellieren, scheinen es die Schwarz-Gelben im ersten Sonntagsspiel ungleich besser getroffen zu haben. Vorsicht vor den Gästen sollte allerdings keineswegs nur deshalb geboten sein, weil auch das Team von Pal Dardai in der jungen Saison nach wie vor ungeschlagen ist.  <p> Dank dieser Konstellation darf die Bundesliga in diesem Herbst berechtigt darauf hoffen, dass der Kampf um die Schale zumindest bis zur Winterpause offen bleibt – zumal bereits der jüngste 2:1-Erfolg im Kraichgau offenbarte, dass sich ein gut vorbereiteter Gegner der bayrischen Allmacht aktuell durchaus erfolgreich widersetzen kann.   <p> Nur weil Hoffenheims Polanski bei seinem an den Pfosten gesetzten Elfmeter etwas zu genau zielte, konnte in der Schlussminute schließlich doch einmal mehr Lewandowski zum Matchwinner avancieren — obwohl die Münchener trotz Unterzahl in der zweiten Halbzeit ein klares Chancenplus verbuchten, hätte sich der deutsche Rekordmeister über einen Punktverlust im ersten Auswärtsspiel des Jahres sicherlich nicht beschweren können. <p>  Mit dem 2:0 auf dem Kiez feierte Heidenheim einen gelungenen Start in die schwere zweite Saison im Oberhaus. Saisonübergreifend hat der FCH nur eines der letzten zehn Bundesliga-Spiele verloren. Zieht man alle Partien, also auch die aus der Vorbereitung und den Pokalwettbewerben heran, so haben die Kicker von der Ostalb ihre letzten elf Begegnungen allesamt gewonnen.  <p> Obwohl der jeweilige Aufgalopp siegreich gestaltet wurde, blicken sowohl die Westfalen als auch die Eintracht auf einen etwas durchwachsenen Start in die Saison zurück.  </pre>


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<pre> In der Relegation 2016 standen sich beide Teams zuletzt gegenüber. Damals sicherte sich Frankfurt nach einem Heim-Remis (1:1) im Rückspiel in Nürnberg mit einem 1:0-Sieg den Bundesliga-Verbleib.  <p> Darum wäre es am Sonntag wichtig, in Leverkusen keine Niederlage zu kassieren. Auf Schalke gibt man sich diesbezüglich zuversichtlich. Heidel: „Wenn man sich unsere Auswärtsspiele anschaut, glaube ich, dass wir auch das Zeug dazu haben, dort zu gewinnen.“  <p>  Immer wenn der VfB Stuttgart in den letzten Wochen kurz davor schien, einen großen Schritt aus der Abstiegszone zu machen, folgte der Rückschlag. <p>  Freiburg auf der anderen Seite kletterte durch den zweiten Dreier in Folge (3:2 gegen Hoffenheim) bis auf Rang fünf und träumt bei nur noch einem Punkt Rückstand auf Leipzig von der Champions League. Auswärts ist der Sport-Club seit fünf Partien ungeschlagen (3S, 2U). In diesen letzten fünf Auswärtsspielen kassierten die Breisgauer auch nur drei Gegentreffer.  <p> Stattdessen rechnen wir mit einer spielerisch klar überlegenen Fohlenelf, die die Rückschläge der vergangenen drei Spieltage unbedingt vergessen machen will. Auch, um den Weihnachtsfrieden nicht weiter zu gefährden.  </pre>


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